Gut zu wissen

Damit Ihr Einsatz reibungslos klappt, haben wir hier die wichtigsten Punkte für Ihre Planung zusammengestellt.

Wo und wann wir fliegen dürfen

Wir fliegen nach den geltenden EU-Drohnenvorschriften und den Vorgaben des Luftfahrt-Bundesamts. Unter bestimmten Umständen dürfen wir nicht aufsteigen – das ist selten, wird aber im Einzelfall geprüft. Teilen Sie uns deshalb bei Ihrer Anfrage gleich den Ort der Fläche mit.

Einschränkungen gibt es zum Beispiel:

  • in Naturschutzgebieten (Ackerflächen dürfen in der Regel beflogen werden),
  • in der Nähe von Flugplätzen und in Flugbeschränkungsgebieten,
  • in der Nähe von Menschenansammlungen, Behörden, Bahnanlagen, Bundesstraßen oder Energieanlagen,
  • beim Überflug von Personen,
  • bei Hindernissen, die eine Befliegung unmöglich machen,
  • bei Regen, Nebel, Schnee oder starkem Wind.

Für besondere Fälle können Sondergenehmigungen beantragt werden. Das klären wir gemeinsam mit Ihnen.

Flugzeit und Akkuwechsel

Je nach Wetter fliegen unsere Copter 15 bis 25 Minuten am Stück. Danach wechseln wir den Akku. Bei größeren Aufträgen sind also Zwischenlandungen einzuplanen.

Genehmigung des Grundeigentümers

Start und Landung erfolgen auf der zu befliegenden Fläche. Als Auftraggeber müssen Sie deshalb Eigentümer der Fläche sein oder eine schriftliche Genehmigung des Eigentümers vorlegen. Das gilt auch für Nachbargrundstücke, die überflogen werden.

Da bei jedem Flug ein Live-Bild zur Bodenstation übertragen wird, informieren Sie bitte auch Ihre Nachbarn.

Fotos und Persönlichkeitsrechte

Bei Aufnahmen und deren Veröffentlichung beachten wir die Persönlichkeitsrechte Dritter sowie Rechte an Kunstwerken und Bauwerken.